Geschwindigkeitsrausch: F1 2010 im Kurztest

Netzwelt testet auf der Gamescom das offizielle Spiel zur Formel-1-Saison

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von Michael Knott
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Bitte anschnallen und Visier herunterklappen: Auf der Gamescom 2010 testet netzwelt die Formel-1-Simulation F1 2010 von Codemasters. Neben kreativen Spielmodi überzeugt der Titel durch realitätsnahes Rasen.

F1 2010 auf der Gamescom 2010: Besucher konnten den Titel in standesgemäßer Sitzposition anspielen.
F1 2010 auf der Gamescom 2010: Besucher konnten den Titel in standesgemäßer Sitzposition anspielen.

Sebastian Vettel, Lewis Hamilton, Fernando Alonso - die aktuellen Helden der Formel 1 treten nicht nur auf der echten sondern auch auf der virtuellen Rennstrecke gegeneinander an. Mit dem Titel F1 2010 stellt Entwickler Codemasters einen der vielversprechendsten Titel des Jahres für Sportfans auf der Kölner Spielemesse Gamescom vor. Das Spiel erscheint plattformübergreifend für Microsoft Xbox 360, Sony Playstation 3 sowie PC. Den Verkaufsstart peilt Codemasters für September an. Netzwelt geriet auf der Gamescom in den Geschwindigkeitsrausch.

Den Aufwand, der hinter dem Projekt F1 2010, dem offiziellen Spiel zur Formel-1-Saison, steckt, erschließt sich dem Spieler erst auf den zweiten Blick. Etwa bei der Wahl des Rennparcours oder in der Boxengasse. Alle 19 Strecken der FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2010 wurden anhand von CAD-Daten und Referenz-Fotos digital nachgestellt. Die Detailgenauigkeit der Boliden beeindruckt. Nach den ersten paar Einführungsrunden, wenn man sich an den vielen Details satt gesehen und ein Gefühl für das Fahrverhalten entwickelt hat, ist der Schritt die umfangreichen Modifikationsmöglichkeiten am Rennwagen auszuprobieren nicht mehr weit.

Rasen - mit und ohne doppelten Boden

Bereits die kleinste Veränderung am Radstand wirkt sich auf das Fahrverhalten aus - Tüftler und Bastler können sich in den Einstellungen richtig austoben. Zum Glück können Spieler die Einstellungen aber auch unberührt lassen, wenn sie einfach nur über die Strecken fliegen wollen.

Bei Bedarf greifen dann Traktionskontrolle oder Bremsassistent unter die Arme. Dies ist für Anfänger auch bitter nötig, rutschen sie sonst doch eher unbedarft über den Asphalt. Geht ein Bremsmanöver dennoch mal in die Hose, besteht analog zu einigen Fun-Racern die Möglichkeit, einige Sekunden im Geschehen "zurückzuspulen" und die entsprechende Stelle erneut zu versuchen.

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